Dr. Johannes Mewes, Wissenschaftler für parapsychologische menschliche Phänomene, ist an mich herangetreten und hat meine Hirnwellen während der Arbeit untersucht. Hier die Ergebnisse:

Messung der Gehirnwellenbereiche Beta, Alpha, Theta und Delta mit dem MindMirror
bei der Clientin Roswitha Dibke

Einleitung

Es handelt sich um zwei aufeinander folgende Sitzungen am selben Ort. Bei Sitzung (A) werden die Gehirnwellen von R.D. während einer telefongestützten Fernheilung aufgezeichnet und in der Sitzung (B) werden die Gehirnwellen von R.D. während einer Energieübertragung an einen Clienten (PJM) aufgezeichnet. R.D. arbeitet mit schamanischen Techniken.

Rahmenbedingungen

Die Sitzung wurde während einer Fernbehandlung von R.D. mit einer österreichischen Klientin aufgezeichent.

Während der Sitzung hat sie teilweise telefoniert und sich in jedem Falle recht viel bewegt u.a. auch geschrieben. Das erhöht den Anteil an Artefakten.

Ergebnis / Diskussion

Unter Berücksichtigung dieser Vorrede lässt sich sagen:

  1. Im Bereich der Beta- und Alpha-Frequenzen füllt R.D. das 30µV-Format recht gut aus (so wie bei dem Medium N.G.); auch R.D. sieht innere Bilder, deren Wahrnehmung und "Übersetzung" in Worte – um sich dem Klienten gegenüber verständlich zu machen – Beta-Aktivität des Gehirns erfordert.
  2. Wie sich bei der folgenden Session zeigt, haben Schamanen ein „Problem“: In der „Meditation“ pflegen sie auf spirituelle Reise zu gehen. Allenfalls können sie mal ins „Haus der Stille“ gehen. Aber richtig abschalten scheint ihnen nicht möglich zu sein!!!
  3. Alpha-Aktivität kommt deutlich. Wahrscheinlich vorallem, wenn eindrückliche Sinneswahrnehmungen bei dem „inneren Kino“ auftreten. - Die Heilungsarbeit findet (vorwiegend) mit geöffneten Augen statt.
  4. Die Delta-Aktivität ist gering. Wie R.D. mir sagte, ist das das Resultat ihrer spirituellen Arbeit und Ausbildung zur Schamanin. Denn: sie hat genau jene Kindheit erlebt, die m.E. eigentlich zur Ausbildung einer üppigen Delta-Aktivität führt.
  5. Im Verhältnis zu Beta und Alpha sind Theta und Delta gering. Das ist so wie beim Medium N.G. auch. - Im Gespräch hat sich herausgestellt, dass R.D. nicht in der Lage ist, abzuschalten, wie das Medium N.G. das kann.
  6. R.D. ist immer "online". (Während der kurzen Autofahrt zum Restaurant fuhr vor uns ein(e) Autofahrer(in), der/die nach R.D.'s Empfinden gerade ungute Gefühle im Magen-Darm-Bereich hatte, weil die(der) sich über einen anderen Verkehrsteilnehmer ärgerte.)
  7. Schaltet man den Monitor auf 10µV, dann erscheint Theta als ganz gut. Das große Übergewicht an Beta und Alpha macht die Bewertung der Stärke der Theta-Aktivität schwierig. Auch dieses ist hier ähnlich wie bei Medium N.G..

Ergänzung zu „out of the body“

Das hier im out-of-the-body-Zustand aufgenommene Gehirnwellenprofil unterscheidet sich erheblich von dem von Cade &Wise angegebenen Profil. Dieser Zustand ist aber sicherlich nicht nur schwierig zu erreichen, sondern auch schwierig zu definieren und zu überprüfen. Es scheint zwei ähnliche Zustände zu geben:

  1. Bewusstseinsreise und
  2. Astralreise (im Ätherkörper)

M.E. könnte es sich bei dem hier aufgetretenen Zustand von R.D. um eine Bewusstseinsreise handeln. R.D. berichtet, was sie alles gesehen hat: Die Heilungsgeschichte mit einem kranken Pferd. – Die von Robert Monroe und von Rosemary Altea beschriebene Symptomatik des „Ruckelns“ beim Aus- und Wiedereintritt (des Ätherkörpers) in den physischen Körper scheint hier nicht aufzutreten.

Bei einer anderen Gelegenheit (nicht in dieser Sitzung) hatte sie einen vermissten Hund aufgespürt, indem sie sich in einen Adler „verwandelt“ hatte, konnte das Tier aufspüren, mit ihm in Kontakt treten. Der Hund sagte u.a., dass er hungrig sein. Den Haltern konnte sie sagen, wo sie ihren Hund auffinden können. Und das war dann auch so.

Ergänzung zu “der stille Raum”

Diese Messungen machen deutlich, dass das Bewusstsein, die Gehirnaktivität, eines Schamanen auf andere Verhaltensweisen trainiert ist, als z.B. bei der Zen-Meditation. Es scheint praktisch kein „Abschalten“ stattzufinden. Denn auch im Zustand „im stillen Raum“ ist Beta recht aktiv.

Aufgrund der starken körperlichen Aktivität von R.D. während der Sitzung (einschließlich dem schnellen Wechsel zwischen den verschiedenen rituellen Handlungen) liess sich nicht zuverlässig erkennen, in welchem Umfang starkes Alpha mit dem Zustand „geschossene Augen“ korreliert.

Gemäß eMail von R.D. vom 27.01.2010: „Wenn ich während der Fernheilung in die „Versenkung“ gehe, habe ich manchmal die Augen offen oder zu. Ich sehe sowohl mit geöffneten als auch mit geschlossenen Augen mein „Fernsehprogramm“. Neben den Bildern bekomme ich zwischendurch auch meine Durchsagen oder Channelings. ……...“

Messergebnisse

Roswitha (=R.D.), Sitzung (A) (telefongestützten Fernheilung) vom 26.10.2010 in Fulda

Klient bläst in Stein
Zu beachten: Der Monitormaßstab ist hier 50µV und nicht 30µV – ansonsten gingen die Diagrammbalken weit über den Rand hinaus!

Dieser Zustand „out of the body“ ist ersteinmal durch starke Beta- und Alpha-Aktivität gekennzeichnet

„out of the body“
Dieser Zustand ist hochaktiv. Es ist eine spirituelle Reise mit wechselnden, teilweise intensiven Eindrücken. So lässt sich das vorangegangene Diagramm als Spiegel einer besonders aktiven Situation verstehen, während die Erlebniswelt bei dieser Darstellung etwas entspannter gewesen sein könnte.

Der „stille“ Raum:
Beta-Aktivität ist relativ geringer als „normal“. Es ist eine Tendenz zu verstärkten Delta zu beobachten. Unter der Annahme, dass langwelliges Delta Harmonie repräsentiert, liegt die Vermutung nahe, dass der Aufenthalt im „stillen Raum“ Harmonie schafft, die durch das langwellige Delta auf dem Monitor in Erscheinung tritt.

Roswitha (=R.D.), Sitzung (B) (Energieübertragung an einen Klienten (PJM)) vom 26.10.2010 in Fulda

Schlussfolgerung

Während der Energieübertragung füllt der Beta- und auch der Alphabereich den 30µV-Bildschirm recht gut aus und geht sogar darüber hinaus. Das bedeutet eine hohe Energie – zumindest an Gehirnströmen bei R.D.. Zum Schluss der Sitzung wird die Energie in der rechten Gehirnhälte relativ stärker im Vergleich zur linken. Die rechte Seite wird gemeinhin als die gestalt-verarbeitende, ganzheitlich operierende Gehirnhälfte verstanden. Eine starke energetisch-spirituelle Begabung setzt offensichtlich das Vorhandensein von Gehirnströmen in dem hier beobachteten Maße voraus.

Messung der Gehirnwellenbereiche Beta, Alpha, Theta und Delta mit dem MindMirror bei dem Klienten PJM

Beginn der Sitzung:

nach 14:39 min:
Unter Berücksichtigung des Darstellungsmaßstabes fällt auf, dass PJM jetzt höhere Spannungswerte (= mehr Energie?) aufweist!

Ergebnis

Wie zum Diagramm 10 schon kommentiert, liegt die Vermutung nahe, dass der Klient – mit dem MindMirror messtechnisch nachweisbar – durch die Behandlung energetisch aufgeladen wurde.